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Wechsel im VDA-Präsidium: Matthias Wiesensee wird kommissarischer Vizepräsident Marketing

2 Min. Lesezeit von VDA online

Der bisherige Vizepräsident für Marketing, Frank Büttner, ist nach dreijähriger Amtszeit auf eigenen Wunsch aus dem VDA-Präsidium ausgeschieden. Da die Neuwahl des Präsidiums coronabedingt erst im Jahr 2022 stattfinden wird, hat das Präsidium daher einen kommissarischen Marketing-Vizepräsidenten berufen. Das Präsidium freut sich sehr, Matthias Wiesensee für diese wichtige Aufgabe gewonnen zu haben. Matthias ist vielen im VDA und der deutschsprachigen Aquaristik-Szene bestens bekannt. Er ist Aquarianer, Wirtschaftsinformatiker und Online Marketing Manager. Derzeit arbeitet er hauptberuflich für JBL und betreut mit seiner Firma petosocial das Branchenprojekt my-fish.org. Privat zählen neben der Aquaristik vor allem Naturfotografie, Sportarten wie Badminton, Bouldern und Inlineskating sowie das Kochen zu seinen Hobbys. Matthias Wiesensee kommentiert seinen Start im VDA-Präsidium folgendermaßen: „Ich freue mich, den schon bisher guten Kontakt mit externer Wirkung nun von innen heraus zu intensivieren. Die vivaristischen Themen des VDA sind eine Oase für jeden Hobbyisten und eine wichtige Basis für politische Arbeit zur Sicherung unseres Hobbys. Leider leben wir heutzutage in zwei Welten.

In einer Welt, in der eine Vereinsmitgliedschaft einfach in Vergessenheit geraten oder vielleicht sogar ‚unsexy‘ geworden ist. Mein Ziel ist es, diese mit der digitalen (anderen) Welt zu vereinen. Der VDA kann eine Konstante für das Hobby darstellen, die etwas bietet, was die junge Zielgruppe in ihrer kurzlebigen und sehr oberflächlichen Welt bisher nicht zu finden wagte. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten und die Vorzüge des Verbandes in der digitalen Welt anschaulich darstellen und zugänglich machen.“ Jens Crueger, Präsident des VDA, dankt Frank Büttner im Namen von Präsidium und Verband für dessen Arbeit in den letzten Jahren. Die Berufung von Matthias Wiesensee kommentiert er wie folgt: „Matthias steht wie kaum ein anderer für die Vivaristik im Zeitalter von Digitalisierung und Social Media. Wir wollen mit ihm den Schritt in diese neue Zeit konsequent gemeinsam gehen. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Arbeit.“

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